Archiv für die ‘Apps’ Kategorie

[Game] Monkey Island 2 Special Edition: LeChuck’s Revenge

14. September 2010 Christian

Spieleklassiker “The Secret of Monkey Island 2 Special Edition: LeChuck’s Revenge” findet sich momentan stark reduziert im App Store. Die am 7. Juli veröffentlichte Forsetzung des Klassikers aus der Entwickler Schmiede von LucasArts, unter anderem verantwortlich für diverse Star Wars Spiele, lädt momentan für schlappe 0,79 € (iTunes) zum Download ein.

YouTube Preview Image

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[Update2] Erste Game Center Spiele gesichtet

8. September 2010 Christian

Wie erwartet veröffentlichte Apple vor einigen Stunden iOS 4.1. Die Feautures sind bekannt, lassen sich hier beispielsweise 720p Youtube Uploads direkt vom iPhone (4) und HDR Fotografie (ebenfalls iPhone 4 exclusive) nennen.

Eine äußerst spannende Angelegenheit ist Apple’s Game Center. Nach einer mehrstündigen Phase von “nur-gucken-nicht-anfassen” gesellen sich nun scheinbar erste kompatible Spiele in den App Store.

UPDATE1: Unser offizieller Game Center Account heißt apptests.de
Privat findet ihr mich unter jimmy91

UPDATE2: Apple hat mittlerweile eine extra Seite im App Store für Game Center kompatible Spiele eingerichtet. (link)

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Flight Control – 3 Millionen Downloads

8. September 2010 Christian

Entwickler Firemint gab über Nacht bekannt, dass das beliebte “Line-Drawing” Game Flight Control (iTunes, 0,79 €) nach nunmehr 18 Monaten App Store daseins nun seinen 3 Millionsten Download feiern durfte. Zweifelslos eins der erfolgreichsten Spiele in Apple’s App Store.

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Test: Balloon Pop

5. September 2010 Christian

Spielprinzip

Balloon App ist ein Spiel, wie es simpler nicht sein könnte.
Es geht darum, dass Ballone in den Himmel aufsteigen (d.h, sie tauchen am unteren Rand des Bildschirms auf und steigen an den oberen Rand des Bildschirms). Ziel des Spiels ist es, keinen der Balloone nach oben entwischen zu lassen, sondern sie durch drauftippen platzen zu lassen. Schafft es dennoch mal ein Ballon, euch zu entwischen, verliert ihr ein Leben, deren ihr anfangs drei Stück besitzt.
Eine weitere Schwierigkeit bilden die grösseren Heissluftballone. Die steigen nämlich gemeinsam mit den gewöhnlichen Ballonen nach oben, ihr dürft sie aber nicht platzen lassen. Tut ihr es aus Versehen trotzdem einmal, verliert ihr ein Leben.

Ziel des Spiels ist es, so viele Ballone platzen zu lassen, bis ihr kein Leben mehr habt und somit Game Over seid. Eine kleine Hilfe ist jedoch, dass ab und zu ein Leben in Form eines Sternchens zusammen mit den Ballonen auftaucht. Wenn ihr dieses antippt, gewinnt ihr ein zusätzliches Leben.

Am Spielanfang ist die Frequenz, mit der die Ballone aufsteigen, natürlich noch sehr gering (um nicht zu sagen, so gering, dass es langweilig ist). Mit zunehmender Spieldauer nimmt diese aber laufend zu, so dass das Spiel recht hektisch wird, und dann auch wirklich Spass macht.

Spielspass

Wie gesagt, anfangs ist das Spiel eher langweilig und gewinnt erst mit fortschreitender Spieldauer an Spielspass. Durch den geringen Umfang und das simple Gameplay ist das Spiel auch eindeutig in die Kategorie der HighScore-Games einzuordnen. Wer sich für das Spielprinzip in seiner Trivialität begeistern kann, kann viel Spass haben damit. Die anderen – nicht.

Grafik

Der Schwachpunkt des Spiels. Die Ballone sehen alle, bis auf die Farbgebun, identisch aus, die Wolken sind unrealistisch und wirken fehlplatziert. Die Farben sind mehr im Kinderbuch-Stil gehalten – auf Authenzität liegt eindeutig kein Schwerpunkt.

Langzeitmotivation

Typisch HighScore-Game-mässig. Ob das bei einem persönlich eine grosse oder kleine Langzeitmotivation ist, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Eingeschränkt wird dies lediglich durch die Tatsache, dass die Anfangszeit des Spiels recht langweilig ist.

Sound

Einfaches Hintergrundgedudel, das sich ggf. auch deaktivieren lässt, damit z.B. während des Spielens Musik aus der eigenen  Mediathek gehört werden kann. Qualitativ okay.

Bedienung

Simpel und intuitiv. Alles, was man tun muss, ist, Objekte anzutippen oder eben nicht anzutippen. Durchdacht. Einzig scheint es mir persönlich manchmal, dass bei mehreren Objekten direkt beieinander ein wenig willkürlich entschieden wird, welches der Objekte jetzt genau platzen gelassen wird. Kann aber auch Einbildung sein.

Preis-Leistung

Nicht über- und nicht unterirdisch. Man kriegt keine besonders umfangreiche App, aber soliden Spielspass zum kleinen Preis.

Spielspass:
Grafik:
Langzeitmotivation:
Sound:
Bedienung:
Preis-Leistung:

Gesamt: 3.3

Fazit
Wer sich für das Spielprinzipt begeistern kann, kriegt für sein Geld ein kleines, nicht weltbewegendes, aber grundsolides Spiel zum akzeptablen Preis.

/gm

Test: Miner Disturbance

29. August 2010 Lars Offermann

Spielprinzip:

Da es bei Miner Disturbance, wie nicht selten im AppStore, an einer Story mangelt, sei hier kurz das Spielprinzip erläutert.
Der Spieler schlüpft in die Figur des kleinen sowie namenlosen Bergarbeiters mit dem übergroßen Schutzhelm, der bereits auf dem Icon der App beim Kauf und anschließend auch auf dem Homescreen aufgefallen ist. Nach Auswahl einer Mine über die recht aufgeräumte und gut bedienbare Levelauswahl (zu Beginn ist bereits jedes Level anwählbar) steigt das Alter Ego des jeweiligen Spielers über ein Seil in die Minenwelt, in der es darangeht, die Ziele des jeweiligen Levels zu erfüllen. Diese können ganz unterschiedlicher Natur sein, das Aufgabenspektrum reicht vom mehr oder weniger simplen Abbau einer bestimmten Menge von Edelmetallen, dem Erreichen einer bestimmten Punktzahl oder einer bestimmten Höhlentiefe, dem Auffinden des in jedem Level versteckten Artefakt-Teils und so fort. Dabei muss sich der kleine Minenarbeiter immer neuer Gefahren, wie zum Beispiel den häufig anzutreffenden Maulwürfen (die in diesem Spiel die Inkarnation des Bösen darstellen), Höhlenfledermäusen, steigendem (Eis)-Wasser, Lavaseen und ähnlicher ungesunder Naturgewalten erwehren, bei dem der über die Minenauswahl erreichbare Ausrüstungsshop von unschätzbarem Wert ist. Je nachdem, wie viele Ziele der Spieler in einem Level erreicht hat, desto mehr virtuelles Geld erhält er für das jeweilige Level, das man in eben diesem Shop gegen bestimmte Ausrüstungsteile tauschen kann (und sollte, da erst die richtige Kombination aus Ausrüstungsgegenständen das Erreichen der Levelziele in den späteren Minen möglich macht). Übrigens verlieren gekaufte Objekte nicht an Wert, weswegen man diese problemlos für den ursprünglichen Geldwert zurückgeben kann.

Sehr hilfreich: Die “Quickee-Mine”, in der man Geld gegen Ausrüstungsgegenstände tauschen kann

Spielspass:

Dem Spielspaß schadet einzig und allein die ein wenig unpräzise Steuerung, ansonsten konnte mich das Spiel auch über längere Zeit begeistern. Die immer neuen Herausforderungen sowie die sich stets ändernden Levelziele machen das Spiel nicht komplexer, dafür aber umso abwechslungsreicher. Auch, wenn man schon das ein oder andere Level gesehen hat, warten in einem anderen noch mehr oder weniger angenehme Überraschungen auf den Minenarbeiter, welche die Minenerkundung auch nach einiger Zeit spannend macht.Der Schwierigkeitsgrad ist in keinem Level so hoch, dass man einen Grund hätte, das Spiel frustriert in den Regalen der eigenen iTunes-Bibliothek Staub ansetzen zu lassen, allerdings auch nicht so niedrig, dass man gar nicht gefordert wird. Vor allem in den späteren Leveln ist eine präzise Auswahl der Gerätschaften aus dem Minenshop essenziell und unüberlegtes Verwenden der Spitzhacke wird nicht allzu selten mit einem danach unpassierbaren Bereich im Level belohnt, was dem Spiel beinahe den Charakter eines Rätsels verleiht.
Wo Licht ist, da ist naturgemäß auch Schatten, und so kommt auch Miner Disturbance nicht ohne einen (zwar kleinen) Fehler aus, der auftritt, wann immer Flüssigkeiten (Wasser, Lava) durch den Minenabbau in Bewegung gebracht werden. Diese fließen nämlich nur, wenn eben diese Flüssigkeit auf dem Bildschirm zu sehen ist, bringt man sich also vor einem Schwall glühender und potenziell tödlicher Lava in Sicherheit, kann man immer noch von Resten getroffen werden, wenn man in die Höhlen zurückkehrt, da die Lava ja aufhört zu fließen, sobald man außer Sichtweite ist.

Der Erzfeind eines jeden Minenarbeiters: Übergroße Maulwürfe mit spitzhackenresistentem Fell

Grafik:

Was die Grafik betrifft, gibt es an Miner Disturbance wirklich nichts auszusetzen. Die zweidimensionale Grafik sieht gut, wenn auch nicht überragend gut aus. Trotz hochauflösender Grafiken mit Kantenglättung ruckelt das Spielgeschehen selbst bei hektischerem Geschehen nicht.
Die je nach Level und Höhlentiefe unterschiedlichen Gesteinsfarben und -musterungen sorgen geradezu buchstäblich dafür, dass die Spielwelt nie eintönig wirkt und sind allesamt sehr gelungen.

Langzeitmotivation:

Um den Spieler auch auf längere Sicht zu beschäftigen bietet Miner Disturbance zunächst einmal natürlich eine ansehnliche Anzahl (insgesamt 36, davon 26 in der “normalen” Welt und 10 in der Eiswelt) verschiedener Level an, die teilweise so umfangreich ausfallen, dass der Minenarbeiter schon mal gute 20 Minuten vom Tageslicht abgeschnitten ist. Die Aufstockung dieser 36 Minen macht der Entwickler Jagex von der Anzahl der verkauften Spiele abhängig, doch bereits jetzt ist das Angebot sehr gut.
In jedem der Minen gibt es außerdem, wie weiter oben schon erwähnt, ein Artefakt-Teil zu finden, das es lohnenswert macht, die Minen auch mehrmals zu durchforsten.
Einen ähnlichen Effekt verfolgen die Achievements, mit denen man bei Bedarf auch online über OpenFeint angeben kann. Ebenfalls über das Online-Netzwerk abgleichbar sind die Highscores aus dem sogenannten Vulkan, einem zufallsgenerierten Level, das alle Hindernisse aus den übrigen Minen enthält.

Sound:

Die Hintergrundmusik gefällt mir auf Anhieb sehr gut, er ist geradezu unaufdringlich und passt gut zur Umgebung, selbiges gilt auch für die Geräuschkulisse.

Bedienung:

Zur Bedienung in den Minen bemüht Jagex ein auf dem Bildschirm eingeblendetes 8-Wege Steuerkreuz und zwei Knöpfe, je einen zum Springen und einen, der zur Verwendung der Spitzhacke dient. Das Steuerkreuz hat zwei Modi, zieht man den virtuellen Steuerknüppel nur leicht in eine Richtung. Der Effekt: Ein kleiner Pfeil erscheint in der passenden Richtung am namenlosen Minenarbeiter, der allerdings stehen bleibt. So kann man die unmittelbare Umgebung mit der Spitzhacke bearbeiten, ohne sich von der Stelle zu bewegen. Zum Bewegen muss das Steuerkreuz “einfach nur” weiter in die jeweilige Richtung gezogen werden. Wie ich oben schon kurz fallen ließ, funktioniert eben dieser Übergang nicht besonders gut. So springt man oftmals ungewollt in Abgründe, obwohl man nur die nächstgelegene Höhlenwand abtragen wollte, was sehr frustrierend sein kann.
Die Levelauswahl kann dies nur zum Teil wieder wett machen, da die Bedienung hier wirklich hervorragend gelungen ist (der Ausschnitt einer Landkarte, die man per Finger verschieben kann. Mine wird mit Tippen ausgewählt), sie aber für das Spielgeschehen irrelevant ist.

Preis/Leistung:

Knapp 1,60€ wandert für Miner Disturbance über die iTunes-Ladentheke, dafür erhält man ein für den Preis enorm umfangreiches Spiel, das auch über längere Zeit fesseln kann.

Spielspass:
Grafik:
Langzeitmotivation:
Sound:
Bedienung:
Preis/Leistung:

Gesamt: 4,3 Sterne

Pro: Contra:
gute Grafiken & guter Soundtrack unpräzise Steuerung
große Level(anzahl) Wasser & Lava bewegen sich nur unter Aufsicht
langer Spielspaß

Fazit:

Mit Miner Disturbance hat Jagex einen 2D-Plattformer geschaffen, der zwar nicht ohne Makel ist (Wasser fließt nicht ohne Aufsicht, Steuerkreuz hat das Adjektiv “unpräzise” abonniert), aber doch über eine lange Zeit viel Freude bereitet, was das Spiel vor allem dem beinahe rätselartigen Charakter der Level zu verdanken hat. Alles in allem ist das Spiel um den Minenarbeiter mit der übergroßen Mütze eine echte Empfehlung für alle, die auf der Suche nach einem etwas umfangreichen Spieletitel sind.
lo/

[app] Cloud2go

27. August 2010 Christian

Wer kennt das nicht. Ihr müsst schnell eine Datei uploaden, sei es um Sie Freunden zu zeigen oder wofür auch immer. Auf dem Mac geht das ganz einfach mit der Cloud App. Hierzu “nistet” sich ein kleines Wolken Icon auf eurem Mac in der Menüleiste ein. Wollt ihr nun eine Datei hochladen, zieth ihr diese einfach auf dieses Icon. Den Rest erledigt die App. Äußerst praktisch: Der Link zur hochgeladenen Datei wird automatisch in die Zwischenablage kopiert, so dass ihr diesen, um beim Beispiel vom Anfang zu bleiben, direkt in das Fenster eures Instant Messanger Clienten kopieren könnt und so euren Freunden die Datei zugänglich macht.

Um nun zum eigentlichen Thema zu kommen, der kostenlose Cloud-App Dienst ist seit gestern ebenfalls im App Store für eure iOS Devices verfügbar. Entwickler Matthias Plappert bringt die “Cloud” aufs iPhone. Mit einem ansprechendem Design macht euch Cloud2go eure Cloud App Uploads auf dem iPhone zugänglich. Diese werden automatisch in diverse Kategorien eingeordnet. Je nach Dateityp. Außerdem lassen sich, selbstverständlich, auch Dateien uploaden. Dies sogar mit Multitasking Unterstützung, was bei App Store Apps ja bekanntlich noch eine Ausnahme ist. Gute Arbeit. Für schlappe 1,59 € eine feine Angelegenheit. Aber auch hier heißt’s wieder: möglichst schnell zuschlagen, die 1,59 € sind ein Einführungspreis, später steigt dieser wieder.

Nun noch einige Impressionen zur App:

cm/

iPad App-Store überschreitet die 20.000′er Marke

14. August 2010 Christian

Es werden immer mehr Entwickler die für das iPad entwickeln und die Apps immer zahlreicher. In den letzten Tagen wurde die 20.000 iPad App-Marke im AppStore geknackt.

Nach Spekulationen wird die Anzahl der iPad Apps pro Monat um ca. 5.000 steigen. Ende dieses Jahres werden 40.000 iPad Apps im AppStore verfügbar sein.

QUELLE

Test: Blue Block

12. August 2010 Christian

Allgemein:
“Blue Block” ist ein Rätselspiel, dessen Spielprinzip eigentlich bekannt sein dürfte. Man verschiebt die weißen Blöcke so, dass der blau gefärbte Block rechts aus der Lücke heraus geschoben werden kann. Die Blöcke können jeweils nur in selbige Richtung verschoben werden, wie sie bereits auf dem Spielfeld liegen.

Gameplay:
Das Gameplay ist sehr simpel. Man verschiebt die Blöcke einfach, indem man auf den gewünschten Block tippt und ihn nach vorne oder zurück zieht. Kommt man bei einem Level nicht weiter, und hat seine Blöcke schon so kompliziert verschoben, dass es fast unmöglich ist das Level noch zu schaffen, kann man einfach unten Links auf den Button tippen, und schon verschieben sich die Blöcke wieder auf ihre Anfangsformation.

Spielspass:
Für jeden Puzzle- und Rätselfan ist “Blue Block” sicher sehr geeignet. Einmal angefangen will man das iPhone nicht so schnell aus der Hand geben. Die knapp 40.000
Rätsel versprechen ebenfalls immer neue kniffelige Situationen, die man so schnell wie möglich bewältigen will. Ein Feature, welches anzeigt wie viele Spielzüge man mindestens braucht um den blauen Block zu befreien, verspricht zusätzlich einen kleinen Anreiz. Den man will am liebsten immer die optimale Lösung schaffen, und versucht es immer wieder erneut.

Grafik:
Die Grafik ist relativ simpel gehalten, was dem Spiel aber kein Abbruch tut. Die grafische Gestaltung ist eigentlich relativ passend und gut umgesetzt. Das Menü ist etwas schlechter gestaltet, von der Übersichtlichkeit jedoch passt es. Insgesamt ist die Grafik nichts atemberaubendes, aber gut anzusehen.

Sound:
Der Sound ist eine Mischung aus asiatischen Klängen und Western-Musik. Irgendwie passt die Hintergrundmelodie nicht wirklich gut, und nervt zudem auch nach kurzer Zeit.

Langzeitmotivation:
Die riesige Auswahl an Level, verspricht natürlich sehr langen Spielspaß. Egal ob für Zwischendurch oder längere Zeit, lange oder kurze Pausen. “Blue Block” wird so schnell nicht langweilig.

Umfang:
Das Spiel umfa
sst sagenhaft 39.963 verschiedene  Puzzles, was wirklich lobenswert ist. Zusätzlich sind die Maps in verschiedene Schwierigkeitsstufen zugeordnet um das Niveau jedem Spieler gerecht zu werden.

Preis/Leistung:
Bei 0,79€ kann man wirklich nicht meckern. Denn der Umfang ist einfach grandios, und das Spielprinzip für jeden Rätselfan eine unbedingt Kaufempfehlung.

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Konzept: 

Spielspaß: 

Grafik:

Langzeitmotivation:

Sound:

Preis/Leistung:

Gesamt: 3,6

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Pro:

+sehr hohe Levelauswahl
+gutes Spielprinzip

Contra:

-sehr schlechter Sound

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Fazit:
Mit “Blue Block” greift der Entwickler zwar ein alt bekanntes Spielprinzip auf, die Umsetzung jedoch ist sehr gut gelungen. Für jeden Rätsel- und Puzzlefan ist das Spiel eine absolute Kaufempfehlung. (iTunes-Link)

[Update] Camera+ -> VolumeSnap aktivieren

10. August 2010 Christian

Camera+ ist momentan die wohl beste Kamera App im App Store. Entwickler TapTapTap hatte bereits vor einiger Zeit ein Update bei Apple eingereicht, um Camera+ die Möglichkeit des VolumeSnap zu verpassen.

Im Klartext bedeutet das, dass mit den Lautstärketasten an der Seite der Geräte der Auslöser der Kamera betätigt werden kann. Dies verbessert die Usability meines Erachtens stark, da ich es einfach umständlich und auch schlicht unmöglich finde, einen richtig guten Schnappschuss (!) mit dem normalen Auslösebutton in der Mitte des Display’s zu schießen. Gucken-justieren-gucken-auslösen heißt hier, wie auch schon bei der Standart Kamera-App von Apple, die Deviese.

Es machte sich allerdings Ernüchterung breit, als TapTapTap Chefentwickler John Casasanta heute Nacht auf dem offiziellen Firmenblog bekannt gab, dass das Update auf die neuste Version von Apple erneut abgelehnt wurde. Wie lange wir nun auf das entsprechende Update warten müssen, ist völlig unklar.

Allerdings machte in diesen Minuten ein kleines Easteregg im Netz die Runde, mit welchem sich der VolumeSnap auch ohne das Update aktivieren lässt.

Hierfür besucht ihr einfach mit dem Safari Browser auf dem Gerät selbst die URL camplus://enablevolumesnap

UPDATE 13.08.10

Wie (bei dem doch schon recht großen Medienecho auf die versteckte VolumeSnap Funktion) nicht anders zu erwarten bekam Apple Wind von der Angelegenheit und warf Camera+ gestern aus sämtlichen App Stores. Das die App spätestens Anfang nächster Woche wieder im App Store bereit stehen sollte, ist sehr warscheinlich. Dann aber natürlich ohne o. g. Easteregg.

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Kuriose Rechtsirrtümer

8. August 2010 Christian

Im Appstore findet sich Nun ein neues App. “Kuriose Rechtsirrtümer” soll den Benutzer vor Rechtsirrtümern und Rechtsmythen warnen. In der ersten Woche ist die App noch für 0,79 € erhältlich. Danach wird der Preis auf 1,59 € erhöht. Die App wird in der Appstore Rubrik “Unterhaltung” zu finden sein. » Den ganzen Artikel lesen