Archiv für März 2010

Untethered Jailbreak noch vor OS 4.0?

26. März 2010 Christian

George Hotz (GeoHot) welcher unter anderem für blackra1n verantwortlich ist, hat ein neues Teaser-Video veröffentlicht. Dieses Video zeigt einen vollständigen Reboot auf einem iPod touch 3G. Normalerweise waren diese Geräte nur tethered jailbreakbar, d. h. das sie nach jedem Neustart noch einmal gejailbreakt werden mussten.

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cm/

The Creeps kostenlos!

26. März 2010 Christian

Heute steht im Rahmen des freeappaday das beliebte Tower Defense Game, The Creeps (Test, iTunes), kostenlos im App Store bereit. Neben Plants vs. Zombies (Test) ist es meiner Meinung nach das Beste Spiel dieser Art im App Store. Laut Entwickler Super Squak Software ist The Creeps ausschließlich heute für lau zu haben.

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ts/cm

Test: Plants vs. Zombies

26. März 2010 Christian

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Story:
Nachdem das (zumindest von uns) hibbelig erwartete PopCap-Tower Defense „Plants vs. Zombies“ endlich den Weg auf die häuslichen iPhones und iPod Touches gefunden hat, fällt zunächst auf, dass die mobile Version fast genauso aussieht wie die für Mac bzw. PC, was aufgrund der deutlich niedrigeren Leistung des mobilen Geräts doch stutzig macht. Doch dazu später mehr.
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Zum Spielprinzip: In Plants vs. Zombies wird das virtuelle Haus des Spielers von einer Horde diverser Zombies belagert, die, je nach Level, durch den Vor- und Hintergarten (inklusive Swimmingpool) sowie über das Dach versuchen, an das unter Zombies als Delikatesse gehandelte Hirn des Hausbewohners zu gelangen. Die Aufgabe dessen ist, die Zombies mit verschiedenen Pflanzen und Pilzen, die man in den Garten und somit in den Weg der Zombies pflanzt, von den Haustüren fernzuhalten. Natürlich kann man nicht unbegrenzt Pflanzen anbauen, sondern muss dazu Sonnen einsammeln, die Schneeflocken-ähnlich (am Tag, in Nachtlevels hingegen nicht) über den Bildschirm fallen oder von der Sonnenblume und dem Sonnenpilz produziert werden.
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Zu Beginn eines Levels kann man einen Blick auf die (noch auf der Straße herumlungernden) Zombies werfen, und dazu passende Pflanzen aus einem stetig wachsenden Arsenal unterschiedlicher Verteidigungskünstler wählen. Dies wird vor allem zum Ende des Spiels immer wichtiger, da auch die Zombies nicht untätig bleiben und sich etwa mit Hochsprungstäben und Fliegengittertüren bewaffnen und somit gegen manche Pflanzen immun sind.
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Um das Geschehen nicht eintönig werden zu lassen hat PopCap das Spiel mit einigen Bonusleveln aufgepeppt, wie etwa dem Zombie-Bowling. Statt Pflanzen zu pflanzen, werden die Zombies mit Walnüssen wortwörtlich aus der Bahn geworfen. Außerdem bekommt der Spieler Hilfe vom Nachbarn, dem verrückten Dave, der einen eigenen Shop in seinem PKW führt. Dort kann man verschiedene Dinge, wie zum Beispiel Spezialfähigkeiten, neue Pflanzen und anderes, mit Münzen erwerben, die unter anderem von den Zombies fallen gelassen werden.
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Spielspaß:
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Der oben beschriebene Facettenreichtum von Plants vs. Zombies sorgt dafür, dass nicht nur dem Tower-Defense-Fan über die 50 Level nicht langweilig wird und das Spiel auch nach Vollendung des Letzten noch spielenswert machen. Außerdem machen die für ein mobiles Gerät absolut hervorragende Grafik und die vielen Gags (wie der an Michael Jackson angelehnter Sänger-Zombie) auch auf einem kleinen Display sehr viel Spaß.
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Weitere Abwechslung erfährt das Spiel durch die unterschiedlichen Umgebungen und Tageszeiten, denen sich Pflanzen und Zombies anpassen müssen. So bieten Pilze in der Nacht eine zuverlässige und günstige Verteidigung, während sie Tagsüber ohne einen kräftigen Schluck Kaffee vollkommen wirkungslos sind. Neben speziellen Wasserpflanzen können normale Pflanzen nur mithilfe eines Seerosenblattes in den Swimmingpool gepflanzt werden, während Zombies zu Schwimmringen o.Ä. greifen.
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Im Vergleich zur Computer-Version fehlt der iPhone-Version der Zen-Garden, in dem eigene geldproduzierende Pflanzen gezüchtet werden können, sowie die deutsche Lokalisierung und der Survival-Modus. Dafür hat die „kleine“ Version die von anderen Spielen und den Konsolen unter dem Fernseher bekannten Achievements, welche größtenteils zum Glück so angelegt sind, dass sie nicht allzu einfach zu erreichen sind.
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Gleichzeitig unterhaltsam wie praktisch ist der Almanach, der sowohl für Pflanzen als auch für Zombies nützliche Informationen zu Stärken und Schwächen sowie Kommentare zu dem jeweiligen Objekt bereithält.
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Zum Schluss noch zwei Besonderheiten: Plants vs. Zombies ist eins der wenigen mir bekannten Spiele im AppStore mit einer Nutzerverwaltung, sodass man für einen Freund schnell einen weiteren Benutzer anlegen kann und das Spiel die Fortschritte dann in diesen Benutzer speichert. Möchte man zurück zu seinem eigenen Spielstand, geht dies ganz einfach mittels ein paar Fingertipps im Hauptmenü. Die zweite Besonderheit besteht aus der Nutzung der Vibrationsfunktion, die ich leider in Ermangelung eines iPhones nicht austesten konnte.
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Grafik:
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Hier bekommt der iPhone-Benutzer einiges Geboten, viel mehr geht aktuell vermutlich nicht. Die comicartige Grafik sieht verdammt gut aus und kommt schon nah an die der PC-Version heran. Natürlich hat dies auch seine Nachteile, da das Spielgeschehen bei einer großen Zombie-Welle schon auf einem noch relativ aktuellen iPod Touch 2G mal mehr, mal weniger stark zu ruckeln anfängt. Erstaunlicherweise leidet die Benutzbarkeit kaum darunter, sodass dies durchaus zu verschmerzen ist, zumal Besitzer neuerer iPhone OS-Geräte wie dem iPod Touch 3G oder dem iPhone 3GS damit ohnehin weniger bis keine Probleme haben dürften.
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Langzeitmotivation:
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Schon das Freispielen aller 50 Level sollte nicht allzu schnell vonstatten gehen, vor allem dank des anziehenden Schwierigkeitsgrads. Danach kann man einzelne Level und die Minispiele (wie zum Beispiel das oben erwähnte Zombie-Bowlen) erneut spielen, versuchen, alle Achievements zu knacken und/oder alle Waren aus Crazy Dave‘s Shop kaufen und so das Spiel noch einmal ein wenig verändern. Insgesamt hat PopCap ein ziemlich umfangreiches Paket geschnürt, mit dem man einige Zeit beschäftigen kann.
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Sound:
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Der Soundtrack sowie die Effekte passen sehr gut zum Spiel und haben es geschafft, mir selbst nach längerem Spielen nicht auf die Nerven zu gehen. Wer dennoch seine eigene Musik hören will, kann dies tun, Plants vs. Zombies schaltet den eigenen Sound automatisch ab, wenn bei Spielstart Musik aus der lokalen Mediathek läuft. Wahlweise kann diese dann über das Spielmenü wieder gegen den mitgelieferten Soundtrack ausgetauscht werden.
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Bedienung:
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Die Bedienung ist sehr einfach und sollte sowohl Anfängern als auch Profis leicht von der Hand gehen. Die Pflanzenauswahl ist, im Gegensatz zur Computerversion, nicht am oberen Bildschirmrand, sondern an der linken Seite und somit mit dem linken Daumen sehr einfach zu erreichen, während man mit dem anderen beispielsweise herumliegende Sonnen oder Münzen durch Tippen einsammelt. In Spezialleveln wird die Pflanzenauswahlleiste durch ein Förderband ersetzt, dem man per Fingertipp Samentütchen entnehmen kann.
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Preis/Leistung:
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Plants vs. Zombies ist in Anbetracht des Gebotenen (50 freispielbare Level, Achievements, Mini-Games, Dave‘s Shop) mit knapp 2,40€ erstaunlich günstig zu haben. Lediglich der sonst übliche Survival-Modus und der bei Plants vs. Zombies besondere Zen-Garden fehlen, dies wird aber durch den restlichen Inhalt und den sehr niedrigen Preis gut kompensiert.
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Spielspaß:
Grafik:
Langzeitmotivation:
Sound:
Bedienung:
Preis/Leistung:
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Gesamt: 4,8
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Pro

Contra

sehr gute Grafik…

…die allerdings bei viel Animation zum Ruckeln neigt

viele Gags

 

guter Sound

 

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Fazit:
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Plants vs. Zombies ist sowohl ein Beispiel für eine gelungene Portierung eines (zugegebenermaßen nicht besonders Ressourcenhungrigen) Computerspiels auf das iPhone als auch ein sehr gutes Tower-Defense-Spiel, dass dank sehr guter Grafik und Sound, den vielen Gags und der nahezu perfekten Bedienung zur Kaufempfehlung mutiert. Allerdings fehlt der mobilen Variante (noch) der Survival-Modus sowie der Zen-Garten, was allerdings durch den relativ niedrigen Preis wieder wett gemacht wird.
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lo/

EA kündigt neue Spiele an.

24. März 2010 Christian

Gestern veröffentlichte EA Games in ihrem Forum, eine kleine Übersicht der kommenden und geplanten Games für das iPhone/iPod Touch. Zu diesen Games gehören:

- Die Sims 3 Reiseabenteuer (April)

Sims

- FIFA Fussball Weltmeisterschaft 2010 Südafrika (April)

Fifa

- Skate it (Mai) – [Lese hierzu auch diesen Artikel]

SkateIt

- Mirror’s Edge (“Frühjahr”)

MirrorsEdge

- SimCity Deluxe (“Sommer”)

SimCityDeluxe

ts/

Test: Totemo

24. März 2010 Christian

Website des EntwicklersApp Store

Story:

Totemo ist ein Spiel, welches viel Rätselspaß verspricht. Ihr müsst versuchen alle Kugeln und Sterne aus dem Spielfeld zu eliminieren. Ihr „zerstört“ Kugeln indem ihr 3 Objekte (in einfachen Leveln nur 2) die nebeneinander liegen markiert. Zwischen diesen 3 Kugeln dürfen keine weiteren liegen und sie müssen vertikal oder horizontal in einer Reihe liegen. Zusätzlich gibt es rosane Sterne mit denen ihr auch Kugeln zerstören könnt. Hierzu wählt ihr den Stern aus + eine weitere Kugel welche auch vertikal oder horizontal in einer Reihe liegen muss. Anfangs sind die Level noch recht einfach, später werden diese jedoch immer schwerer.

Spielspaß:

Wer auf das Genre solcher Spiele steht und gerne Rätsel löst kann mit Totemo nichts falsch machen. Die Levels sind wirklich gut durchdacht und der Denkspaß kommt nicht zu kurz. Trotzdem könnte das Spiel nach einer Weile, aufgrund mangelnder Abwechslung langweilig werden.

Grafik:

Die Grafik ist wirklich sehr schön umgesetzt und bietet schöne Animationen. Die Farben sind gut aufeinander abgestimmt. Die Grafik drückt Totemo einen eigenen Stempel auf und sticht ziemlich heraus. Top!

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Langzeitmotivation:

Wie schon erwähnt, könnte Totemo nach einer Weile etwas langweilig werden. Ebenfalls ist es etwas frustrierend wenn man bei einem Level einfach nicht weiter kommt. Diese Aspekte treten jedoch bei den meisten Spielen dieser Art auf und somit sollte jeder selbst wissen ob einem diese Kritikpunkte vom Kauf abhalten oder nicht.

Sound:

Sound ist eigentlich kaum vorhanden. Zwar hört man ein paar Sounds und eine etwas zurückhaltende Melodie aber eine feste Spielmusik ist nicht vorhanden. Die Sounds vermitteln jedoch eine etwas melancholische Stimmung was super zur Grafik und dem sonstigen Spielverhalten passt.

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Preis/Leistung:

0,79€ sind für diese App angemessen. Der Umfang passt, und die Entwickler haben wirklich sehr viel Liebe hineingesteckt.

Konzept:

Spielspaß: 

Grafik:

Langzeitmotivation:

Sound:

Preis/Leistung:


Gesamt: 4,0


Pro

Contra

- Grafik - Auf Dauer eintönig
- gutes Spielprinzip

Schwierigkeit: Anfänger bis Profi.

Fazit: Wer gerne knifflige Aufgaben löst und ein Rätselfan ist, liegt bei Totemo genau richtig. Das Spielprinzib und die Grafik sind wirlich top umgesetzt.

Autor: /ts

Diverses: Opera Mini & Apps verschenken

23. März 2010 Lars Offermann

Laut des Opera Twitter-Accounts wurde heute die iPhone-Version des schon auf anderen mobilen Plattformen beliebten Internetbrowsers Opera Mini in Version 5 eingereicht. Die Vorteile gegenüber des Apple-eigenen Mobile Safari liegen laut Opera darin, dass die Webseiten erst auf einem Server komprimiert werden, bevor sie auf Euer mobiles Endgerät gelangen, was in höherer Geschwindigkeit und geringerer Belastung des Datentarifs resultieren soll. Ob und wann Opera Mini 5 wirklich im AppStore erscheint, ist jedoch fraglich, da alle bisherigen alternativen Browserangebote im AppStore den selben Unterbau verwenden wie Mobile Safari. Hier das (durchaus sehenswerte) Video zu Operas iPhone-Browser:

YouTube Preview Image

Weitere Neuerungen, diesmal direkt den AppStore betreffend: Neben Musik und allen Arten von Videomaterial können nun nach Abnicken der veränderten AGBs auch Apps über den iTunes Store verschenkt werden. Die Funktion liegt ein wenig versteckt in dem Menü, das sich öffnet, wenn man auf den Pfeil neben dem Kaufen-Button klickt, wahlweise kann man sich dann einen Gutschein ausdrucken oder den Geschenkcode per eMail versenden.

/lo

Just in Place – ToDo App der Extraklasse

20. März 2010 Christian

ARKTIS Software hat eine neue ToDo-App in den App Store gestellt. Das besondere im Vergleich zu den gefühlten 1.000 anderen Apps dieser Art im App Store ist, dass Just in Place euch anhand eurer GPS Daten an offene ToDo´s erinnert. Just in Place steht ab sofort für 0,79 € im App Store (Link) bereit.

Die Situation ist immer wieder die gleiche, man denkt abends im Büro noch daran welche wichtigen Dinge man am nächsten Tag als Erstes erledigen muss und am anderen Morgen hat man diese auch schon wieder vergessen. Genauso ergeht es einem nach einem stressigen Arbeitstag, wenn man noch fix in der Stadt diverse Dinge auf dem Heimweg erledigen muss. Das Wesentliche vergisst man dann doch einfach. Doch damit ist jetzt Schluß, denn die iPhone App “Just in Place” erinnert den iPhone Träger an so alltägliche Dinge wie z.B. “Milch kaufen” oder “Paket abholen” genau dann, wenn man sich auch in der Nähe des Supermarktes bzw. des Postamtes befindet. Ebenso erinnert “Just in Place” an die fällige Reparatur des Wasserhahns beim Besuch bei den Eltern oder aber an das Mitnehmen von Musik CDs, wenn man bei seinem Freund Peter vorbeischaut.

Da “Just in Place” alle Orte mit GPS Daten versehen kann, kann man sich z.B. bei einem ausgedehnten Shoppingtripp in der Stadt die Geschäfte nach Ihrer jeweiligen Entfernung sortieren lassen. So kann man dann ganz entspannt alles der Reihe nach abklappern, ohne Wege unnötig doppelt zurückzulegen. Garantiert stressfreier!

Wird ein ToDo abgearbeitet, wird es einfach per Touch abgehakt. Die “Just in Place” App ist daher auch die perfekte Einkaufsliste z.B. im Supermarkt. Findet man dann mal seinen Lieblingsjoghurt nicht im Regal, erinnert “Just in Place” automatisch beim nächsten Supermarktbesuch erneut daran. GPS sei dank!

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cm/

[miscellaneous] Fast & Furious Adrenaline, Gameloft Sport Pack,

18. März 2010 Christian

Fast & Furious Adrenaline

Neben den bekannten Titeln “Fast & Furious The Game” und “Fast & Furious Pink Slip” wird i-Play nun mit “Fast & Furios Adrenaline” nachlegen. Zum Inhalt gehören unter anderem, vier Locations, 12 Strecken, 35 verschiedene Fahrzeuge und fünf Modi (Road Race, Time Trial, Boss Battle & Drag Race). Vorraussichtlich erscheint die App mitte April.

fastandfurois

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Gameloft Sport Pack

Fans von Gameloft können sich seit ein paar Tagen über ein besonderes Angebot erfreuen. Denn Gameloft bietet Let’s Golf, Real Tennis und Pro Baseball zum Preis von einem an. 3.99€ kostet das Ganze und verspricht wirklich viel Spaß. Wer sich also schonmal eines der drei Titel zulegen wollte, oder Schnäppchenjäger ist, kann hier nicht viel falsch machen.

3in1

/ts

Gameloft´s SpringSale

17. März 2010 Christian

Passend zum Amerikanischen Spring Break bietet Gameloft 5 erstklassige Apps in einer Spring-Sale Aktion für 0,79 € an.

Gameloft Spring Sale

Skater Nation

Real Football 2010

Earthworm Jim

Blades of Fury

Dungeon Hunter

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[Update: mehr iPad-Infos] iPad US-Vorbestellung und Tweetie 2.1.1

12. März 2010 Lars Offermann

Nach kurzer Abwesenheit des Apple Online Stores kann man nun das iPad (sowie Zusatzartikel wie Schutzhülle, Keyboard-Dock oder ein iPad-Dock-Connector to VGA-Adapter) in sämtlichen Varianten im US-Store vorbestellen, was wegen der hohen Zollgebühren auf den zweiten Blick jedoch wenig verlockend erscheint. Die Auslieferung in den USA startet ab dem dritten April, in Deutschland wird das iPhoneOS-Gerät laut der (neuen) iPad-Seite hingegen erst ”ab Ende April” zu haben sein, der  Euro-Preis ist nach wie vor noch unbekannt.

Vom iPad nun zum Tweetie 2 Update, das nun lt. Entwickler auch die iPad-iPhoneOS 3.2 Version unterstützt, sowie unter anderem mit Foursquare-Support und Vodpod-Video-Uploads aufwartet.

Update: Außer der Vorbestellmöglichkeit des iPads, das auf zwei Einheiten pro Person beschränkt ist, wurde die (US-)Produktseite mit neuen Informationen gefüllt: Die eBook-App lässt sich neben den (mit FairPlay-DRM versehenen) eBooks aus dem integrierten Store auch mit handelsüblichen eBooks im ePub-Format füttern und wird zunächst nur in den USA über den AppStore herunterladbar sein.

Die drei für das iPad portierten iWork-Apps werden ab dem 3. April für je knapp 10$ zum Download im AppStore bereitstehen. Ebenfalls integriert ist der Apple-Dienst iWork.com (der sich immer noch im Beta-Status befindet) und mit dem Dokumente online Mac und PC-Nutzern über einen beliebigen Webbrowser zugänglich gemacht werden können, womit ein weiterer Weg bereitsteht, um Dokumente vom Gerät auf einen “normalen” Computer zu übertragen.

Ebenfalls interessant und äußerst bequem ist die Möglichkeit, zumindest in den USA einen AT&T 3G-Datenvertrag direkt vom iPad aus buchen zu können. Ob und wenn ja, wie dies auch in anderen Ländern verfügbar sein wird ist noch nicht klar, da dies natürlich auch stark von den Mobilfunkanbietern in dem jeweiligen Land abhängt. Mehr Informationen dazu hier.

/lo