Archiv für Mai 2010

[Tutorial] Jailbreak mit Spirit

22. Mai 2010 Daniel Tomas

So heute gibt es mal ein kleines Tutorial wie man den iPod, das iPhone oder das iPad mit der Firmware 3.1.2 & 3.1.3 (iPad 3.2) Jailbreakt.

Wir übernehmen keine Verantwortung bei auftretenden Schäden.

Alle diese Schritte werden in eigener Verantwortung durchgeführt!

Download Spirit für Windows

Download Spirit für Linux

Download Spirit für Mac

Punkt 1-5 ist nur für User interessant die ihren iPod gejailbreakt haben.
Alle anderen die ein „sauberes System“ haben machen an Punkt 6 weiter.
Für alle gilt vor dem Jailbreaken ein Backup zu machen!!!

1. Ihr ladet euch die benötigte Firmware aus dem Internet runter

2. Ihr öffne iTunes, drückt die Shift Taste (über Strg) und gleichzeitig wiederherstellen

3. Dann wählt ihr die passende Firmware aus die ihr gerade runtergeladen habt

4. Jetzt wartet ihr bis der iPod wiederhergestellt wurde

5. Wenn ihr Aufgefordert werdet den iPod zu Konfigurieren wählt „Als neuen iPod Konfigurieren“ aus

6. Nun schließt ihr iTunes

7. Jetzt öffnet ihr die Eigenschafften der spirit.exe, dort wählt ihr den „Kompaktibilitätsmodus“ Win 95/98 aus (Win 7 und Win Vista Only; XP geht ohne diesen Schritt)

8. Jetzt öffnet ihr Spirit

9. Kontrolliert ob euer Gerät angeschlossen ist

10. Dann drückt auf „Jailbreak“ und wartet

11. Nach einer Zeit sagt Spirit dass es fertig sei, ihr lasst das Gerät dennoch am Rechner hängen und schließt auch nicht die Spirit.exe.
Auf dem Bildschirm könnt ihr dann eine „Explosion“ und einen Ladebalken sehen.
Ist dieser durchgelaufen führt der iPod einen Respring durch

12. Et voila, der iPod ist erfolgreich ausgebrochen

/dt

Apple arbeitet an Herzschlagerkennung

22. Mai 2010 Daniel Tomas

Apple arbeitet an der neusten Generation des Passworts Sicherheitssystems für das iPhone.
Vor einigen Tagen ist eine Patentanmeldung von Apple bekannt geworden, in der Apple die „Herzschlagerkennung“ als Patent angemeldet hat.
Erkennt das iPhone uns in den nächsten Jahren an unserem Herzschlag?
Wird die Passwortabfrage nicht mehr benötigt?
Fragen über Fragen.

Die Herzschlagerkennung muss man sich wie den Fingerprint Sensor am Laptop oder PC vorstellen.
Will sich ein unbefugter Zutritt zum Handy verschaffen und seine Herzfrequenz stimmt nicht mit der gespeicherten überein, wird ihm der Zutritt zum Handy verweigert.
Das Ganze soll wie ein Elektrokardiogramm (auch EKG genannt) funktionieren.
Natürlich könnte es auch sein das dieser Sensor zum messen der Herzfrequenz beim Joggen o.Ä. genutzt wird.
Dies können wir erst beantworten wenn Apple diese Funktion vorstellt.

Letztendlich ist das Ganze aber auch „nur“ ein Patent. Keiner weiß ob oder wann diese Funktion vorgestellt wird.
Jetzt bleibt nur noch die Frage ob man diese Funktion überhaupt braucht.
Was ist wenn man eine Hülle verwendet? Muss man jedes Mal das iPhone aus der Hülle nehmen um sich Zugriff auf das Handy zu verschaffen?
Dies hört sich nicht sehr benutzerfreundlich an.

/dt

Hockey Nations 2010

20. Mai 2010 Christian

Story

Hockey Nations 2010 ist ein klassisches Sportspiel. Eine richtige Story gibt es also nicht. Ziel des Spiels ist es, Spiele zu spielen und (logischerweise) zu gewinnen, indem man die Spieler bedient. Dabei ist versucht worden, das Spiel möglichst so zu gestalten, wie man es im Fernsehen zu sehen bekommt. Dies ist recht gut gelungen mit der Kamera-Perspektive. Allerdings unterscheidet es sich von Fernseh-Übertragungen und anderen Sportspielen insofern, als dass das Spiel hochkant steht. Das bedeutet, die Tore sind oben bzw. unten am Display stehen. Für Eishockey-Spielen mit den kleinen Toren ist das jedoch nicht ungewöhnlich, da so das treffen der kleinen Tore erleichtert wird.

Zur Auswahl stehen nur Nationalmannschaften, keine Klubs. Es gibt drei Spielmodi: Das Spiel, das Penaltyschiessen und das Training. Beim Spielmodus lässt sich noch zwischen einfachem Spiel und zwei verschiedenen Turnieren wählen.

Einstellungsmöglichkeiten gibt es auch, jedoch nur sehr beschränkt: Man kann die Lautstärke von Musik und Spielgeräuschen (unabhängig voneinander) einstellen, Icing ein- und ausschalten, Offside ein- und ausschalten (ich empfehle das ausschalten, da sonst der Spielfluss zu sehr gestört wird) sowie einstellen, ob der Puck auch hochfliegen soll oder nicht.

Ausserdem kann man zwischen drei Schwierigkeitsgraden und Spieldauern (5 min, 9 min, 12 min) wählen.


Spielspass

Hockey Nations probiert, wie bereits erwähnt, möglichst nah an die Fernsehübertragungen zu kommen und ein möglichst realistisches Spiel zu ermöglichen. Dies gelingt nur relativ beschränkt. Denn erstmal ist das Spiel sehr schwierig. Ich musste fast zehn Spiele spielen, bis es mir zum ersten Mal gelang, den leichtesten Schwierigkeitsgrad zu besiegen. Auf einer Konsole wäre das ja nicht unüblich, aber der iPod Touch ist ja mehr als eine Gelegenheist-Konsole und somit ist es eher ungünstig, wenn man noch lange üben muss, bis man überhaupt Spielspass haben kann.


Ausserdem nimmt einem der Gegner bei Dribblings viel zu schnell den Puck ab. Es reichen schon kurze und leichte Kontakte mit ihm. Umgekehrt funktioniert das überhaupt nicht. Man muss den Gegner oftmals bis zu fünf Male anrempeln, bis er den Puck endlich verliert.

Ausserdem nimmt der Gegner einem viel zu viele Pässe ab. Es reicht im Normalfall schon, wenn der Puck in seiner Nähe vorbeirutscht.

Dann ist ein weiteres Problem die Strafe. Man selber kriegt oft unbegründete Strafen, der Gegner hat in 12 Spielen keine einzige Strafe kassiert.

Der letzte Kritikpunkt sind die Torhüter. Eigentlich verdienen sie ihren Namen gar nicht. Von den harmlosen Schüssen lassen sie jeden zweiten in’s Tor kullern, schiesst man einmal aus guter Position, ist der Puck sowieso im Kasten.

Hat man den Dreh aber erstmal raus, so kommt der Hockey-Fan trotz der vielen Kritikpunkte einigermassen auf seine Kosten. Die ganze Simulation ist doch einigermassen in Ordnung, und künftige Versionen dürften richtig gut werden.

Positiv ist, dass die Spieler während des Spiels ermüden.

Grafik

An der Grafik gibt’s nichts zu meckern. Für ein iPod-Touch-Spiel absolut in Ordung. Proportionen von Spielfeld und Spielern stimmen sehr gut, Details sind auch gut gemacht.
Die Wiederholungen von Toren sehen ebenfalls Klasse aus.

Mehr kann man dazu nicht sagen.

Langzeitmotivation

Bei diesem Sportspiel sicher überdurchschnittlich hoch, danke der anspruchsvollen Schwierigkeitsgrade. Sofern man den Dreh mal raus hat.

Das Manko ist jedoch, dass die Simulation (vor allem die Pucksicherheit) nicht wirklich perfekt sind, was einem mit der Zeit verleiden könnte. Wer sich jedoch darauf einlässt, dass das Spiel nicht ganz dem eigentlichen Eishockey entspricht wird lange Freude daran haben.

Sound

Man kann die eigene Musik als Hintergrund laufen lassen, von daher läss sich zur Hintergrundmusik nicht viel sagen. Für die Menüführung gibt es alternativ auch eine Spieleigene, welche etwa so dem Standard entspricht. Diese lässt sich jedoch nicht während des Spiels hören.

Die Spielgeräusche sind recht realistisch. Sie klingen, als wären sie von richtigem Eishockey aufgenommen worden. Jedoch klingt jeder Pass, jeder Schuss gleich, was schon ein wenig schade ist.

Insgesamt geht die Geräuschkulisse jedoch absolut in Ordnung.

Bedienung

Man bedient im Angriff jeweils immer den Ballführenden Spieler. In der Verteidigung kann man zwischen den Spielern hin und herswitchen. Der Torhüter wird von der CPU gespielt.

Es gibt links einen virtuellen Joystick, der gut funktioniert. Auf der rechten Seite gibt es drei Tasten. Im Angriff lässt sich damit besonders schnell fahren (was den Ermüdungsfaktor aber erhöht), passen und schiessen (durch längeres Tastenhalten wird die Kraft erhöht). In der Verteidigung kann man damit ebenso schnell fahren, dazu kommen das wechseln des Spielers und der Bodycheck. Die Steuerung ist recht intuitiv, es lässt sich jedoch nur das nötigste steuern.

Umfang

Bei einem Sportspiel immer schwer zu beurteilen. Dank der drei verschiedenen Spielmodi, der Turniere und der Schwierigkeitsgrade jedoch in Ordnung.

Preis-Leistung

Dafür, dass das die erste Eishockey-Simulation ist, sicher in Ordnung. Zwar nicht ganz günstig, aber man bekommt auch einigermassen was für sein Geld. Allerdings nicht absolute Spitzenklasse, da im Spiel wie gesagt noch einige Bugs drinstecken.

Bewertung

Sound:

Grafik:

Umfang:

Spielspass:

Bedienung:

Preis-Leistung:

Langzeitmotivation:

Durchschnitt: 3.4

Pros und Cons

Pro

Con

Grafik Einige Bugs im Gameplay
Sound Wenig Einstellungsmöglichkeiten

Fazit

Für die erste Eishockey-Simulation sicher nicht schlecht, es gäbe jedoch noch einiges zu verbessern. Für Eishockey-Fans zu empfehlen, Sport-Spiel-Fans sollten jedoch viellleicht eine nächste Version abwarten.

gm/

Test: Jimmy Pataya

19. Mai 2010 Michel Schnyder

Story

Und noch ein Highscore-Game: In Jimmy Pataya spielt man Jimmy, der ohne Fallschirm aus einem Flugzeug springt. Nun ist es eure Aufgabe mit der Tilt-Steuerung kleinen, dreieckigen Plattformen auszuweichen. Wieso aber ein riesiges Seil mit rund angeordneten Plattformen in der Luft hängt wird nicht erklärt.

Gameplay

Wie gesagt, muss man den fallenden Jimmy mit der Tilt-Steuerung -also durch Bewegen des iPhones/iPod touch- retten. Das wäre auch schon das einzige, was die App zu bieten hat. Kein Mehrspieler-Modus, keine verschiedenen Schwierigkeitsstufen oder irgendwelche “Gegner”, rein gar nichts. Also ein sehr kleiner Umfang, was schonmal ein Minuspunkt ist.

Spielspass

…ist fast keiner vorhanden. Man macht immer nur dasselbe und hat keinerlei Abwechslung. Doch wer nichts besseres zu tun hat, kann sich gerne die Zeit damit vertreiben. Einzigster Pluspunkt bisher ist die Einbindung von sozialen Netzwerken, nämlich OpenFeint, Facebook und Twitter. Hier kann man mit Freunden seine Highscores teilen und sie herausfordern.

Grafik

Was mich als erstes überraschte, als ich die App startete, war die sehr schöne Grafik im Comic-Style. Doch sobald man auf “Start Game” drückt, nimmt diese sehr an Qualität ab.

Langzeitmotivation

Kein Spielspass, keine Langzeitmotivation. Das einzigste, was vielleicht motivieren könnte, ist seinen eigenen Highscore zu schlagen, was ich aber stark bezweifle.

Sound

In der App existiert ein Stück, welches schnell auf die Nerven geht. Ausserdem schreit Jimmy “Pataya” nachdem man auf “Start Game” gedrückt habt. Wie ihr selber erahnen könnt, ein weiterer Minuspunkt.

Bedienung

Hier mal wieder ein Pluspunkt: Man muss wirklich nicht intelligent sein, um die Steuerung zu verstehen. Doch dies ist auch das Verhängnis der App! Die Steuerung ist zu einfach. Also doch ein Minuspunkt.

Umfang

Es gibt einen Spielmodus, nämlich der, in dem man aus dem Flugzeug springt und den Plattformen ausweichen muss.

Preis/Leistung

Überhaupt einen Preis für diese App zu verlangen, ist unverschämt von den Entwicklern!

Sound:

Grafik:

Spielspass:

Bedienung:

Preis/Leistung:

Langzeitmotivation:

Gesamt: 1

Pro und Contra

Contra

- Schlechter Sound

- kein Spielspass

- kleiner Umfang

- die App kostet (!)

- keine Langzeitmotivation

Pro

- Open Feint


Fazit

Ich rate jedem vom Kauf der App ab! Sehr wahrscheinlich sind die Entwickler geldgeil und dachten sich, dass sie auf die Schnelle mal etwas verdienen könnte. Mehr kann ich nicht dazu sagen.

/ms

"Tweetie" is now "Twitter for iPhone"

19. Mai 2010 Christian

Wie erwartet hält die offizielle Twitter for iPhone Application in diesen Minuten Einzug in den App Store. Bereits gesten wurde Vorgänger Tweetie aus dem Store “verbannt”. Heute früh tauchte Twitter for iPhone bereits in meiner iTunes Update Liste auf, allerdings noch ohne Update-Button. Dieser gesellte sich erst am frühen Mittwoch Abend dazu.

Großartige Neuerungen lassen sich nicht feststellen. Die Suchfunktion soll verbessert worden sein, das Icon wurde (sehr zum verständlichen Ärger von vielen Usern) verändert und der Retweet Button findet sich nun zentraler platziert.

cm/

Aqua Forest 2 ist gratis zu haben

17. Mai 2010 Christian

Heute gibt es das Spiel “Aqua Forest 2″ vom Hersteller Hudson Entertainment gratis zu haben.Die Applikation erfordert mindestens iPhone OS 3.0 sowie 20.1 MB freier Speicher. Normalerweise ist das Spiel für 3.99 € käuflich zu erwerben. Der Grund für die Aktion ist nicht bekannt.

Im Spiel geht es darum, einen Wassertropfen über Blätter, Steine, Holz und andere Hindernisse in ein Glas Wasser zu befördern. Es gilt, dabei möglichst wenig Wasser zu verlieren. Der Tropf wird über den Beschleunigungssensor gesteuert.

Open Feint wird durch die Applikation auch unterstützt.

Zum Download kommt ihr, wenn ihr auf das Bild links klickt.

gm/

apptests Down!

10. Mai 2010 Christian

Auch uns triffts mal. Apptests wurde gehackt!

Wie ihr sicher gemerkt habt, mussten wir apptests heute für einige Stunden aus dem Netz nehmen und haben auf keepaway.org umgeleitet. Das lag daran, dass wir wohl im Zuge einer Weltweiten Angriffswellle mit erwischt wurden. Mittlerweile haben wir aber alles wieder soweit im Griff. Allerdings müssen noch einige Wartungsarbeiten durchgeführt werden, sodass der reguläre Betrieb hier nicht vor Morgen Abend, evtl. auch erst am Mittwoch wieder aufgenommen werden kann. Außerdem kann es passieren, dass die Seite zwischendurch wieder offline geht.

Ich bitte dies zu entschuldigen und freue mich darauf, euch spätestens am Mittwoch hier alle wiederzusehen.

Update:

Ich habe grade beim durchstöbern meines Feedreaders gesehen, dass im Apptests-Feed eine Menge Artikel auftauchen die dort eigentlich nicht hingehören. Das liegt daran, dass beim umleiten auf keepaway.org der Feed mit umgeleitet wurde und somit die letzten Artikel von “drüben” in unseren Feed geladen wurden.

cm/