Archiv für Juni 2010

Malysia Airlines setzt auf iPad

29. Juni 2010 Christian

Vorreiter Malaysia Airlines.

Apples iPad wird am Airport in Kuala Lumpur neuerdings fürs Ticketing eingesetzt.Asien-Urlauber, aufgepasst! iPad-Süchtige sind am Airport von Kuala Lumpur goldrichtig. Malaysia Airlines setzt dort fürs Ticketing iPads ein. Neun Stationen gibt es. Eingesetzt wird die App MHmobile (kostenlos auch im deutschen App Store).

Nachfolgend das Beweis-Video:

Das Beweis-Video

jb/

iOS 4 jetzt auch mit Sn0wbreeze jailbreakbar

26. Juni 2010 Christian

Vor kurzem wurde Sn0wbreeze von iH8sn0w geupdatet und somit kann man jetzt auch mit Sn0wbreeze iOS 4 jailbreaken. Das Programm funktioniert gleich wie das PWNAge-Tool, nur ist es mit Windows kompatibel.

Da Programm funktioniert so:

Man erstellt mit dem Programm eine Firmware und spielt diese dann mit STRG+Wiederherstellen in iTunes auf den iPod auf.

Fertig ist der Jailbreak. :D

Download

jb/

Test: 2Do

25. Juni 2010 Lars Offermann

Funktionalität:

2Do ist im Grunde eine Applikation, die sich die täglichen Aufgaben des Benutzers merken soll. Diese können in Form von Checklisten, einfachen Aufgaben oder ganzen Aufgabensammlungen angelegt und in Kalendern sortiert werden. Die Liste der Kalender enthält standardmäßig die aus der iPhone-Kalenderapplikation und aus iCal bekannten Kalender “Privat” und “Büro” und kann beliebig um weitere Kalender ergänzt werden. Nicht nur hier bekommt man eine verblüffend große Auswahl an Einstellungen zur Personalisierung geboten, so können die Kalender einzeln mit einem Passwort versehen (oder über die Einstellungen die ganze App), mit Notizen beschrieben und zur besseren Unterscheidung durch eine Farbe der Wahl markiert werden. Einen ähnlichen Umfang an Einstellungen findet sich auch bei den Aufgaben, hier kann der geneigte Benutzer Fälligkeitsdatum, Priorität, Alarm, Notizen, etc. festlegen und den Followern bei Twitter oder einem Empfänger der Wahl via eMail über die aktuell ausgewählte Aufgabe informieren.

Je nach Vorliebe kann man die ganze App oder einzelne Kalender mit Passwort versehen, wie hier der Kalender “Privat”.

Neben diesen “Standardfunktionen” haben die Entwickler 2Do um einige nette Funktionen ergänzt, die hier ebenfalls Erwähnung finden sollen. So verfügt die App über die Möglichkeit, die lokal gespeicherten Kalender und Aufgaben kabellos mit iCal auf dem Mac, MS Outlook auf dem PC oder dem Internetdienst Toodledo abzugleichen. Zur Nutzung der beiden erstgenannten Features lädt man sich den 2Do Sync Helper von der Website www.2doapp.com herunter, verbindet iPhoneOS-Gerät und Computer via WiFi und durchläuft den relativ simplen Verbindungsprozess. Der Sync selbst dauert ebenfalls recht kurz, sperrt allerdings während des Prozesses die Funktionen der App.

Im Sync-Modus: 2Do gleicht auf Wunsch die Daten mit Online-Dienst und Desktop-App ab, sperrt dabei aber die Programmfunktionen.

In der Theorie unangefochten praktisch ist die Push-Funktion, mit der die App den Benutzer auch zu Erledigung der Push-aktivierten Aufgaben auffordert, wenn die App selbst nicht läuft. Dies funktionierte in meinem Fall jedoch nicht immer zuverlässig, was allerdings auch an der Push-Funktion allgemein liegen kann, die anscheinend Probleme mit WiFi-Netzen zu haben scheint.

Im Querformat verhält sich 2Do übrigens ähnlich wie die iPod-App und zeigt statt der normalen App im Querformatmodus eine andere Ansicht, nämlich einen auf Vollbildmodus vergrößerten Kalender, mit den Terminen links und den Tagen des aktuellen Monats rechts. Einen Schalter zum Abschalten suchte ich in den Einstellungen vergeblich, ein “normaler Landscapemode” wäre mir (vor allem zum Tippen von längeren Notizen) lieber gewesen.

Aufmachung:

Die Aufmachung der App verstärkt zwar den Effekt der leichten Überladung (siehe oben) durch die bunten Farben, diese können allerdings im Einstellungsmenü nach Belieben angepasst werden. Das gesamte Design ist zwar an das des restlichen iPhoneOS angelehnt, gefällt aber vor allem auch durch eigene Elemente wie die (ebenfalls abschaltbaren) Animationen, die eine gelöschte Aufgabe als Papierflieger über den Bildschirm des iPhoneOS-Gerätes fliegen lassen.

Benutzerfreundlichkeit:

Wie oben bereits erwähnt, ist 2Do sehr funktionsreicht, was die Programmierung einer gelungenen Benutzeroberfläche in den meisten Fällen nicht gerade vereinfacht. Erstaunlicherweise leidet diese bei 2Do an Stellen, die relativ einfach hätten umgangen werden können und eher dem doch eher eigenwilligen Design der App als dem Funktionsumfang geschuldet sind. So führt ein nach rechts weisender Pfeil den Benutzer mancherorts zurück, was vor allem wegen des Unterschieds zum restlichen iPhone OS für kurze Verwirrung sorgt. Abgesehen von diesen kleinen Schwächen stellt das Interface dem Benutzer alle Funktionen gekonnt zur Verfügung und lässt diesem sogar im Falle der zu den Aufgaben gehörenden Einstellungsmenüs Anpassungsmöglichkeiten an die eigenen Vorlieben.

Der Zurück-Pfeil zeigt in die falsche Richtung: ungewohnt.

Außerdem positiv: die Synchronisierung der App in 7 verschiedene Sprachen. Neben dem AppStore-Standard (Englisch) ist 2Do in der Lage, seine Buttonbeschriftungen und Texte je nach gewählter Systemsprache auch in Deutsch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Arabisch und Chinesisch darzustellen.

Preis/Leistung:

Die knapp 5,50 Euro, für die 2Do aktuell im AppStore zu haben ist, rechtfertigen sich erfolgreich durch einen für eine iPhone-Applikation ungewöhnlich großen Funktionsumfang, der dem Benutzer zudem noch in einem schicken Gewand an die Hand gegeben wird.

Funktionalität: 5 Sterne

Aufmachung: 4 Sterne

Benutzerfreundlichkeit: 4 Sterne

Preis/Leistung: 5 Sterne

Gesamt: 4,5 Sterne

Pro: Con:
+sehr großer Funktionsumfang -Applikation wird beim Sync mit einem Desktop-Programm gesperrt
+schickes Design, … -…,unter dem die Benutzerführung (an wenigen Stellen) leidet
+viele Anpassungsmöglichkeiten

Fazit:

Für einen akzeptablen Preis bekommt man mit 2Do eine durch die vielen Funktionen sehr hilfsbereite Aufgabenverwaltung mit ansprechendem Design. Durch die ausgedehnte Funktionspalette sollten sogar die wildesten Aufgabenverwaltungsfreaks mit dieser Applikation zufriedengestellt sein.

/lo

Die Sky-App fürs iPhone ist ab jetzt verfügbar

23. Juni 2010 Christian

Heute Abend gilt’s: Deutschland spielt gegen Ghana um den Einzug ins WM-Achtelfinale. Und Sky hat rechtzeitig eine neue iPhone-App online gestellt.

Im Gegensatz zur iPad-App des Bezahlkanals könnt Ihr hier zwar leider keine Livespiele sehen. Dafür hilft der neue kostenlose Sky Bar Finder, die Sky Sport Bars in Eurer Nähe per GPS zu finden, in denen Ihr die WM-Spiele sehen könnt.

18.000 Bars und Restaurants stehen zur Auswahl. Zudem bietet die App Wegbeschreibungen, das TV-Programm von Sky Sport und aktuelle Fußball-Tabellen.

jb/

Gameloft veröffentlichte ersten Trailer zu Spider Man

17. Juni 2010 Christian

Während es weiterhin Streitereien und Unklarheiten um den vierten Teil der sehr erfolgreichen Comicverfilmungen gibt , veröffentlichte Gameloft vor wenigen Minuten einen ersten Trailer zu Ultimate Spider-Man: Total Mayhem, dem somit ersten offiziellen Spider-Man Spieletitel in Apples App Store.

Dabei sieht man den maskierten Helden gewohnt mithilfe seiner Superkräfte durch die Straßen schwingen, springen und kämpfen. Der erste Eindruck lässt ein spaßiges Action-Adventure in 3D vermuten, welches sich an den neuesten Ultimate Spider-Man Comics orientiert. Laut Gameloft soll der Titel noch diesen Sommer für den iPod Touch und das iPhone erscheinen.

jb/

[app] appbzr

16. Juni 2010 Christian

Die rapidrabbit GbR kennt man unter anderem durch die Rätselspaß- “Serie” Yukendo (iTunes) und durch die AppButler Apps (Test).  Gestern veröffentlichte rapidrabbit ihre neue App, appbzr (iTunes, kostenlos) im App Store.

Vom Prinzip ist appbzr genau so wie AppButler. Die App zeigt reduzierte Apps im App Store an.

Das besondere bei appbzr im Vergleich zu anderen Apps dieser Art ist aber, dass man sich eigene Listen mit favorisierten Apps zusammenstellen kann und appbzr euch auf Wunsch mit einer Push Mitteilung benachrichtigt, wenn eine dieser gelisteten Apps im Preis gesenkt wurde.

Sehr praktisch wenn man beispielsweise auf die Preisenkung einer (oder mehrerer) bestimmter Apps wartet. Schaut euch appbzr mal an, wie AppButler ist auch diese wieder kostenlos zu haben.

cm/

Steve Jobs übertrieb bei der Vorstellung des neuen iPhone 4 Displays

15. Juni 2010 Christian

Mit dem iPhone 4 liefert Apple auch ein völlig erneuertes Display aus, dem man den Namen “Retina Display” verpasste. Es wird über eine Auflösung von 960 x 640 Pixel verfügen und kann dabei mehr als 326 Pixel per Inch zeigen. Während der Präsentation das iPhone 4, äußerte Steve Jobs die Behauptung, dass dies mehr Pixel wären, als das menschliche Auge erfassen kann.

Dem widerspricht nun der anerkannte Spezialist Dr. Raymond Soneira, der bei dem Unternehmen DisplayMate Technologies angestellt ist. DisplayMate entwickelt Programme, mit denen die Qualität von Bildschirmen und Touchscreens überprüft werden kann. Nach Ansicht von Dr. Raymond Soneira kann das menschliche Auge sehr wohl höhere Auflösungen, als auf dem Retina Display darstellbar, erkennen und verarbeiten.

Gegenüber der Zeitschrift PC-WORLD wies Soneira vor allem darauf hin, dass “ein menschliches Auge keine Pixel hat” und die erkennbare Auflösung primär davon abhänge, wie weit man von dem entsprechenden Display entfernt sei.

Dennoch lobte er das Display des iPhone 4. Unter anderem sei er froh, dass Apple kein OLED-Display verwendet habe, sondern sich auf ausgereifte Techniken konzentriert hat. Der Display-Sepzialist hält das iPhone 4 Display für vergleichbar mit dem IPS-LCD beim Android-Smartphone Motorola Droid, welches er bereits ausführlich testete.

jb/

Test: Mirror's Edge (iPad)

13. Juni 2010 Michel Schnyder

Story

Schauplatz des Spiels ist eine düstere Stadt in der Zukunft, in der die Kommunikation von einem totalitären Regime überwacht wird. Für die Übermittlung bestimmter Informationen, die der Regierung entgehen sollen, werden so genannte Runner eingesetzt. Einer dieser Runner ist Faith, die Protagonistin des Spiels.

Als in der Stadt ein populärer Politiker ermordet wird, geraten Faith und ihre Schwester Kate ins Fadenkreuz der Polizei. Kate wird verhaftet, doch Faith schafft es zu fliehen. Im Verlauf der Geschichte, versucht Faith die Unschuld ihrer Schwester zu beweisen.

Gameplay

Um die geheimen Botschaften zu überbringen, rennt man, springt man und klettert man über die Dächer der fiktiven Stadt. Diese besondere Sportart nennt man Parkour und wurde auch schon im Spiel Assassin’s Creed ausgeübt. Auf der Flucht muss man immer wieder Hindernissen, wie Abgründen, Kisten, Röhren und Feinden (Polizisten) ausweichen bzw. sie K.O. Schlagen.

Spielspass

Die Spielsteuerung, ist wohl der Teil, der an der App am meisten Spass macht. Aber auch die gute Grafik und Musik sieht super aus und trägt somit einen Teil bei.

Steuerung

Das Spiel lässt sich sehr einfach steuern. Mit einem Wisch nach links bzw. Nach rechts rennt man. Einer nach oben und man springt. Ausserdem gibt es noch andere Special Moves, die werden alle in einem In-Game Tutorial erklärt.

Grafik

Die App hat eine sehr schöne Grafik. Ein wenig pixelig, aber trotzdem immer noch besser als die, vieler anderer Apps. Natürlich schaut sich das Ganze auf der Xbox 360 oder auf der PC Version besser an als auf dem Tablet. Hier sollte man ausserdem erwähnen, dass die App in 2D ist und nicht in 3D, wie ihre “grossen Brüder” auf den anderen Konsolen.

Sound

Der Soundtrack zum Spiel, welchen man im Menü hört, ist von der Schwedin Lisa Misovsky und heisst Still Alive. Ob der Song einem gefällt oder nicht, ist Geschmackssache. Während dem Spielen, hört man ganz “normalen” Soundtrack, der gerade zur Situation passt, was zwar nichts Neues ist, sich aber trotzdem gut anhört.

Langzeitmotivation

Das aussergewöhnliche Gameplay lässt einen immer wieder zum iPad greifen, um mit schneller Geschwindigkeit zB. über tiefe Abgründe zu springen. Hat man das Spiel nach etwa 2-5 Stunden durch, gibt es immer noch einen Multyplayer- und einen Speed Race – Modus. Dabei macht der Multyplayer besonders viel Spass, da man mit einem iPad zu zweit spielen kann. Der Bildschirm wird senkrecht in zwei Hälften aufgeteilt und schon kann’s losgehen. Beim Speed Race – Modus geht es einfach darum, ein Level möglichst schnell zu beenden.

Umfang

Wie schon oben beschrieben, bietet die App 3 Spielmodi. Zum einen den Multiplayer und den Singleplayer – Modus und den Speed Race Modus, welchen man auch alleine spielt.

Preis/ Leistung

Für 10.49 Euro bekommt man 3 Spielmodi, eine gute Grafik, sowie Musik und eine nette Story. Eigentlich sehr fair.

Sound:

Grafik:

Spielspass:

Bedienung:

Preis/Leistung:

Langzeitmotivation:

Gesamt: 4.6

Fazit

Mirror’s Edge ist ein eindeutiges Muss für jeden Gamer, der ein iPad besitzt. Die App ist ein richtig gutes Beispiel dafür, was das Tablet drauf hat und was man damit machen kann.

Pro und Contra

Pro

- gute Grafik und guter Sound

- geniales Gameplay

- 3 Spielmodi bzw. sehr langer Singleplayer Modus

Contra

- Die Hindernisse und die Gegend wiederholen sich ständig.

/ms

iPhone 4: Offizielle Werbevideos auf Youtube veröffentlicht

11. Juni 2010 Christian

Apple hat zwei aktuelle Werbevideos zum iPhone 4 auf Youtube hochgeladen. Beide Videos waren bereits auf der Keynote am Montag zu sehen.

Der erste Clip behandelt die neuen Features des iPhone 4:

YOUTUBE

DOWNLOAD

Im zweiten Clip wird FaceTime noch einmal genau vorgestellt:

YOUTUBE

DOWNLOAD

jb/

Apple holt sich Palm WebOS Entwickler

11. Juni 2010 Christian

Die Firma Palm hatte Anfang letzten Jahres noch für Furore und Begeisterung in der Technik Welt gesorgt, nachdem sie den Pre mitsamt des neuen webOS der Weltöffentlichkeit vorführten. Leider haben sich jedoch alle Hoffnungen des einstigen Pioniers nicht erfüllt.

Ob dies der Grund ist, dass Rich Dellinger, seines Zeichens webOS Entwickler und bei Palm zuständig für das Benachrichtigungssystem im webOS, zum jetzigen Zeitpunkt zu Apple gewechselt ist, wissen wir nicht. Tatsache ist jedoch, dass Dellinger ab sofort für Apple arbeiten wird. Dies lässt sich heute auf seinem Blog nachlesen.

Zitat:

So… after four years at Palm and a lot of recent discussion with friends and family, I decided to move on and take a rare opportunity to work with some old friends on some new projects at Apple. It was a really difficult decision, but it’s the right thing for me at this point.

I’ve had the great fortune to work with many talented and interesting people during my time at Palm. I am especially proud of the work we’ve done over the past couple of years. There is a lot of fantastic work by brilliant minds happening there *right now*, and I’m looking forward to seeing what Palm can do with HP’s support

Schon in früheren Zeiten war Dellinger bei Apple beschäftigt. Damals noch in der Position eines Senior Technical Support Engineer und “WebDesigner”. Aufgrund der Erfahrung Dellingers hinsichtlich des webOS Benachrichtigungssystem ist der Wiedereinstieg des Entwicklers bei dem Computerhersteller aus Cupertino, sowohl für Apple, als auch der Weiterentwicklung des iOS ein Glücksfall, ihn wieder an Bord begrüßen zu können.

jb/