Archiv für August 2010

Test: The Screetch

7. August 2010 Christian

Allgemein:
„The Screetch“ ist eine weitere „3-Gewinnt“-Variante. Sinn des Spieles ist es 3 Kugeln selbiger Farbe vertikal oder horizontal aneinander zu reihen. Das Spielfeld ähnelt dem bekannten Klassiker „4-Gewinnt“. So setzt man auch eine Kugel, indem man die Spalte antippt in welche die Kugel platziert werden soll. Die Kugeln fallen automatisch immer nach unten, und bleiben erst auf einer anderen Kugel oder am Spielfeldrand liegen. Liegen 3 Kugeln selbiger Farbe aneinander so verschwinden diese. Jedoch gibt es noch eine Kleinigkeit zu beachten. Umso länger die Kugeln auf dem Spielfeld liegen, desto mehr ölige Flüssigkeit umgibt die Kugel. Sobald die Flüssigkeit angesetzt hat die Kugel zu umgeben, kann die Kugel nicht ohne weiteres zerstört werden. Denn wenn zwei freie Kugeln neben dieser liegen, so werden lediglich die zwei freien zerstört, bei der beschmierten wird nur die Flüssigkeit gesprengt. Erst wenn die Flüssigkeit wieder vollständig weg ist, kann versuchen die gesamte Kugel zu eliminieren, indem man wieder zwei frei vertikal oder horizontal daneben setzt. So ist es notwendig schnell zu arbeiten, da sonst die Kugeln schwerer zu zerstören sind. Zusätzlich gibt es noch elektrische Kugeln. Diese besonderen Kugeln können nicht von der öligen Flüssigkeit umgeben werden, egal wie lange sie auf dem Spielfeld liegen. Wenn sie mit 3 Kugeln in einer Reihe liegen und somit zerstört wird, wird ein elektrischer Schlag senkrecht und waagrecht ausgegeben welcher alle Kugeln in diesen Reihen zerstört. Allgemein ist zu sagen, dass „The Screetch“ ein typisches „3-Gewinnt“-Spiel, mit zwei zusätzlichen Features, ist.

Gameplay:
Das Gameplay ist relativ einfach und unkompliziert. Man tippt lediglich auf die Spalte in welche die Kugel fallen soll und schon fällt die Kugel an die gewünscht Stelle. Da es bei dem Spiel von Vorteil ist schnell zu arbeiten, passiert es öfter, dass man aus Versehen die falsche Spalte antippt und somit die Kugel nicht dahin fällt, wo man sie gerne hätte.

Spielspass:
Das Spiel macht relativ viel Spaß. Da man schnell und konzentriert arbeiten muss, vertieft man sich regelrecht in „The Screetch“ und kann so schnell nicht davon los kommen.

Grafik: Die Grafik ist wirklich gut gelungen. Bis in das kleinste Detail wurde viel Liebe gesteckt. Schon das Menü ist wirklich schick gestaltet, und im eigentlichen Spiel setzt sich dies fort. Die Gestaltung der App ist wirklich lobenswert.

Sound:
Während dem Spiel läuft eine sehr passende Melodie. Ebenso ergeben sich akustische Signale wenn eine Kugel fällt. Der Sound ist sehr gut abgestimmt und passt wirklich gut.

Langzeitmotivation: Ich bezweifle, dass “The Screetch” den Spielspass auf lange Zeit aufrecht erhalten kann.  Denn im Prinzip ist es ständig das gleiche Spielschema. Für Zwischendurch ist das Spiel ganz nett, jedoch verliert die App auf mit der Zeit ihre Reize.


Umfang:
Zum Umfang gehören gespeicherte Spielstände, Hilfe, Einstellungen, Credits, Trophäen und das eigentliche Spiel. Im Menü „Spielstände“ kann man zwischen lokalen und globalen Spielständen wechseln. Darüber hinaus kann man seine mit seinen Facebook-Freunden vernetzen und Spielstände austauschen. Während dem Spiel kann man, durch gute Leistung, Trophäen sammeln und diese dann begutachten.

Preis/Leistung: 2.39€ sind zwar nicht zu viel verlangt, jedoch wäre eine kleine Preissenkung angebracht. Denn für den Umfang und die fehlende Abwechslung sind 2.39€ schon ein wenig viel verlangt.

Konzept:

Spielspaß:

Grafik:

Langzeitmotivation:

Sound:

Preis/Leistung:

Gesamt: 3,6

______

Pro:
– Grafisch und akustisch sehr gut.
- Schönes Spielprinzip.

Contra:
-auf Dauer eintönig

______

Fazit: „The Screetch“ ist eine wirklich gute „3-Gewinnt“-Umsetzung, auf Dauer jedoch etwas eintönig. (iTunes-Link)

Bier – Das Lexikon für Jederman(n)

7. August 2010 Christian

Der Sommer ist da, die Fussballsaison beginnt wieder, und passend zum Grillwetter ist nun die Applikation “Bier 1.0″ erschienen. Bier ist ein Lexikon, das Informationen von über 2000 Biersorten enthält. Unter anderem kann Mann erfahren:

  • Das Aussehen der Flasche und Etikette
  • Den Alkoholgehalt
  • Den Herkunftsort
  • Die Brauerei
  • Eine ausführliche Beschreibung bzw. Charakterisierung der einzelnen Biersorte

Des weiteren wartet die Applikation auf mit Wissenswertem rund um den Biergenuss für Jedermann auf. So wird erklärt und beschrieben, wie man Bier richtig einschänkt, wie man ein Bierglas reinigt, erläutert das Reinheitsgebot und hält auch manch guten Bierwitz bereit.

Im weiteren Artikel findest du nun die offizielle Pressemitteilung zu Bier:

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Rally Master Pro HD wurde angekündigt

7. August 2010 Christian

Das erfolgreiche Rennspiel Rally Master Pro™ ist voraussichtlich Ende September in einer speziellen
Version für das iPad™ im App Store erhältlich.

Hamburg, 06.08.2010 – Schon auf dem iPhone™ brachte Rally Master Pro™ die Spieler ins Schwitzen. Dank einer bestechenden Grafik, dynamischer Beleuchtung und einer realistischen 4-Punkt-Fahrpyhsik weckte das Rennspiel bereits in der JAVA-Version und später auf dem iPhone den Ehrgeiz der Spieler, die ihre Rally-Boliden in immer besseren Fahrtzeiten durch die Steppe, über Schotter oder Eis jagten.

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Test: 2Do

7. August 2010 Lars Offermann

Funktionalität:

2Do ist im Grunde eine Applikation, die sich die täglichen Aufgaben des Benutzers merken soll. Diese können in Form von Checklisten, einfachen Aufgaben oder ganzen Aufgabensammlungen angelegt und in Kalendern sortiert werden. Die Liste der Kalender enthält standardmäßig die aus der iPhone-Kalenderapplikation und aus iCal bekannten Kalender “Privat” und “Büro” und kann beliebig um weitere Kalender ergänzt werden. Nicht nur hier bekommt man eine verblüffend große Auswahl an Einstellungen zur Personalisierung geboten, so können die Kalender einzeln mit einem Passwort versehen (oder über die Einstellungen die ganze App), mit Notizen beschrieben und zur besseren Unterscheidung durch eine Farbe der Wahl markiert werden. Einen ähnlichen Umfang an Einstellungen findet sich auch bei den Aufgaben, hier kann der geneigte Benutzer Fälligkeitsdatum, Priorität, Alarm, Notizen, etc. festlegen und den Followern bei Twitter oder einem Empfänger der Wahl via eMail über die aktuell ausgewählte Aufgabe informieren.

Je nach Vorliebe kann man die ganze App oder einzelne Kalender mit Passwort versehen, wie hier der Kalender “Privat”.

Neben diesen “Standardfunktionen” haben die Entwickler 2Do um einige nette Funktionen ergänzt, die hier ebenfalls Erwähnung finden sollen. So verfügt die App über die Möglichkeit, die lokal gespeicherten Kalender und Aufgaben kabellos mit iCal auf dem Mac, MS Outlook auf dem PC oder dem Internetdienst Toodledo abzugleichen. Zur Nutzung der beiden erstgenannten Features lädt man sich den 2Do Sync Helper von der Website www.2doapp.com herunter, verbindet iPhoneOS-Gerät und Computer via WiFi und durchläuft den relativ simplen Verbindungsprozess. Der Sync selbst dauert ebenfalls recht kurz, sperrt allerdings während des Prozesses die Funktionen der App.

Im Sync-Modus: 2Do gleicht auf Wunsch die Daten mit Online-Dienst und Desktop-App ab, sperrt dabei aber die Programmfunktionen.

In der Theorie unangefochten praktisch ist die Push-Funktion, mit der die App den Benutzer auch zu Erledigung der Push-aktivierten Aufgaben auffordert, wenn die App selbst nicht läuft. Dies funktionierte in meinem Fall jedoch nicht immer zuverlässig, was allerdings auch an der Push-Funktion allgemein liegen kann, die anscheinend Probleme mit WiFi-Netzen zu haben scheint.

Im Querformat verhält sich 2Do übrigens ähnlich wie die iPod-App und zeigt statt der normalen App im Querformatmodus eine andere Ansicht, nämlich einen auf Vollbildmodus vergrößerten Kalender, mit den Terminen links und den Tagen des aktuellen Monats rechts. Einen Schalter zum Abschalten suchte ich in den Einstellungen vergeblich, ein “normaler Landscapemode” wäre mir (vor allem zum Tippen von längeren Notizen) lieber gewesen.

Aufmachung:

Die Aufmachung der App verstärkt zwar den Effekt der leichten Überladung (siehe oben) durch die bunten Farben, diese können allerdings im Einstellungsmenü nach Belieben angepasst werden. Das gesamte Design ist zwar an das des restlichen iPhoneOS angelehnt, gefällt aber vor allem auch durch eigene Elemente wie die (ebenfalls abschaltbaren) Animationen, die eine gelöschte Aufgabe als Papierflieger über den Bildschirm des iPhoneOS-Gerätes fliegen lassen.

Benutzerfreundlichkeit:

Wie oben bereits erwähnt, ist 2Do sehr funktionsreicht, was die Programmierung einer gelungenen Benutzeroberfläche in den meisten Fällen nicht gerade vereinfacht. Erstaunlicherweise leidet diese bei 2Do an Stellen, die relativ einfach hätten umgangen werden können und eher dem doch eher eigenwilligen Design der App als dem Funktionsumfang geschuldet sind. So führt ein nach rechts weisender Pfeil den Benutzer mancherorts zurück, was vor allem wegen des Unterschieds zum restlichen iPhone OS für kurze Verwirrung sorgt. Abgesehen von diesen kleinen Schwächen stellt das Interface dem Benutzer alle Funktionen gekonnt zur Verfügung und lässt diesem sogar im Falle der zu den Aufgaben gehörenden Einstellungsmenüs Anpassungsmöglichkeiten an die eigenen Vorlieben.

Der Zurück-Pfeil zeigt in die falsche Richtung: ungewohnt.

Außerdem positiv: die Synchronisierung der App in 7 verschiedene Sprachen. Neben dem AppStore-Standard (Englisch) ist 2Do in der Lage, seine Buttonbeschriftungen und Texte je nach gewählter Systemsprache auch in Deutsch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Arabisch und Chinesisch darzustellen.

Preis/Leistung:

Die knapp 5,50 Euro, für die 2Do aktuell im AppStore zu haben ist, rechtfertigen sich erfolgreich durch einen für eine iPhone-Applikation ungewöhnlich großen Funktionsumfang, der dem Benutzer zudem noch in einem schicken Gewand an die Hand gegeben wird.

Funktionalität:

Aufmachung:

Benutzerfreundlichkeit:

Preis/Leistung:

Gesamt: 4,5 Sterne

Pro: Con:
+sehr großer Funktionsumfang -Applikation wird beim Sync mit einem Desktop-Programm gesperrt
+schickes Design, … -…,unter dem die Benutzerführung allerdings (an wenigen Stellen) leidet
+viele Anpassungsmöglichkeiten

Fazit:

Für einen akzeptablen Preis bekommt man mit 2Do eine durch die vielen Funktionen sehr hilfsbereite Aufgabenverwaltung mit ansprechendem Design. Durch die ausgedehnte Funktionspalette sollten sogar die wildesten Aufgabenverwaltungsfreaks mit dieser Applikation zufriedengestellt sein.

/lo

Das iPhone wird zur Konsole – Das Case machts

7. August 2010 Christian

Dass das iPhone recht gut geeignet ist für kleinere Spiele ist ja nichts Neues. Die kompakte Grösse ist auch eine ideale Bedingung, um es überall dabeizuhaben.

Der Nachteil ist einfach, dass ein Touchscreen wie der des iPhones einem (noch) kein Feedback liefert: Man schlittert mit dem Finger auf dem Screen herum wie auf einer ganz normalen, toten Glasscheibe.
Für Gaming ist das ein denkbarer Nachteil, weil man über einen Joystick drüberrutschen kann, ohne es zu merken usw.

Dem soll nun ein spezielles Case abhilfe schaffen. Seit einigen Tagen kursiert auf YouTube ein Video, das schon mal einen ersten Prototypen zeigt:

Wie ihr sehen könnt, sind im Case knöpfe eingebettet, die im Grossen und Ganzen an einen Gameboy Advance erinnern, und somit eine weitaus bessere Voraussetzung für Gaming schaffen als der blosse Touchscreen des iPhone.

Das verwendete iPhone im Video ist ein iPhone 2G. Auf der Homepage der Fa. steht jedoch geschrieben, dass sie auch an passenden Cases für iPhone 3G (und somit auch 3GS) und iPhone 4 arbeiten. Der iPod Touch wird nicht erwähnt.

Wann dieses Case auf den Markt kommt (und ob überhaupt) ist noch nicht bekannt, genausowenig wie über die Frage, ob man für die Verwendung des Device ein jailbroken iPhone benötigt.

_

/gm

15-jähriger überlistet Apples AppStore-Tester

7. August 2010 Christian

Ein 15-jähriger Programmierer namens Nick Lee führte Apple hinters Licht. Eine als Taschenlampe getarnte App enthielt in Wirklichkeit alle Funktionalitäten, die man benötigt um mit dem iPhone Tethering zu betreiben. Über ein paar Umwege kann so das iPhone zum WLAN-Hotspot umfunktioniert werden.

Dabei tat der 15-Jährige so, als würde es sich um eine weitere “blöde Taschenlampen-App” handeln, für die der angesetzte Preis von 0,79 Cent fast schon Wucher ist. Alles was die App bot, war eine Einstellungsmöglichkeit der Lichtfarbe. Daraufhin färbte sich das Display entsprechend und dass iPhone ließ sich als Taschenlampe benutzen. Doch in Wirklichkeit konnte die App noch viel mehr…

Über ein paar Umwege konnte man das Tethering für sein iPhone freischalten und das iPhone zuverlässig als UMTS-Modem verwenden. Dies war wohl auch der Grund dafür, weshalb die simple App ungewöhnlich oft über die virtuellen Ladentheken ging.

Doch als im Netz Berichte über die versteckten Features auftauchten, reagierte Apple umgehend und sperrte die App mit dem unscheinbaren Namen “Handy Light”. Wer jedoch die App bereits auf seinem iPhone installiert hat, der kann sie auch weiterhin benutzen. Alles in allem ein peinlicher Vorfall für Apple, der zudem nicht gerade von einer gründlichen Prüfung aller eingereichten Apps zeugt.

Das iPhone wird zur Konsole – Das Case machts

3. August 2010 Christian

Dass das iPhone recht gut geeignet ist für kleinere Spiele ist ja nichts Neues. Die kompakte Grösse ist auch eine ideale Bedingung, um es überall dabeizuhaben.

Der Nachteil ist einfach, dass ein Touchscreen wie der des iPhones einem (noch) kein Feedback liefert: Man schlittert mit dem Finger auf dem Screen herum wie auf einer ganz normalen, toten Glasscheibe.
Für Gaming ist das ein denkbarer Nachteil, weil man über einen Joystick drüberrutschen kann, ohne es zu merken usw.

Dem soll nun ein spezielles Case abhilfe schaffen. Seit einigen Tagen kursiert auf YouTube ein Video, das schon mal einen ersten Prototypen zeigt:

Wie ihr sehen könnt, sind im Case knöpfe eingebettet, die im Grossen und Ganzen an einen Gameboy Advance erinnern, und somit eine weitaus bessere Voraussetzung für Gaming schaffen als der blosse Touchscreen des iPhone.

Das verwendete iPhone im Video ist ein iPhone 2G. Auf der Homepage der Fa. steht jedoch geschrieben, dass sie auch an passenden Cases für iPhone 3G (und somit auch 3GS) und iPhone 4 arbeiten. Der iPod Touch wird nicht erwähnt.

Wann dieses Case auf den Markt kommt (und ob überhaupt) ist noch nicht bekannt, genausowenig wie über die Frage, ob man für die Verwendung des Device ein jailbroken iPhone benötigt.

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/gm

Test: Pianolo

2. August 2010 Christian

Funktionalität:

Pianolo ist eine einfach und schlicht gehaltene, grafisch jedoch ansprechende,  Klavier-Simulation.  Insgesamt gibt es 6 verschiedene Instrumente zur Auswahl. Die Tasten sind jeweils in 4 oder 6 Oktaven gegliedert.

Zur Auswahl der Instrumente gehören:

Piano (6 Oktaven)
Geige (4 Oktaven)
Gitarre (4 Oktaven)
E-Gitarre (4 Oktaven)
Horn (4 Oktaven)
Saxophon (4 Oktaven)

Die Oktaven wechselt man, indem man einfach auf einen der beiden Pfeile im dazugehörigen Fenster tipp. Leider kann man nur schrittweise die Oktaven wechseln und keine Überspringen. So müsste man z.B. zwei mal tippen um eine zu überspringen, was ein kleiner Nachteil ist, wenn man versucht ein Lied flüssig zu spielen. Auch weiterhin beinhaltet Pianolo wenig Features. Ein Metronom oder eine Funktion die anbietet, dass man auf seine eigene Musik spielen kann, werden vermisst, sind aber in Konkurrenz-Produkten oft vorhanden. In amerikanischen Rezensionen wird oft davon gesprochen, dass die App nach längerem gebraucht “einfriert” und das iPhone/iPod zum aufhängen bringt. Diesen Bug konnte ich bisher nicht bestätigen.  Zu Gute halten kann man die sehr hohe Soundqualität der Instrumente, die die App bietet.


Aufmachung:
Pianolo ist wirklich schick gestaltet. Im unteren Teil des Displays erstrecken sich die klassisch schwarz und weißen Tasten. Darüber hat das Fenster zum wechseln der Oktaven Platz gefunden. Über diesem Fenster befinden sich auf einem dreidimensionalen Dock, die Icons zum Wechseln der Musikinstrumente. Genutzt wird die App im Querformat, was bei einer App dieser Art natürlich Sinn macht.

Benutzerfreundlichkeit:

Benutzerfreundlich ist die App in jedem Fall. Es gibt nur die oben genannten Bereiche welche sich verständlich und leicht bedienen lassen. Es gibt quasi nur eine Ebene und diese ist beim ersten Start sofort vertraut.

Preis/Leistung:
Mit 0,79€ befindet sich Pianolo in der richtigen Preisklasse. Mehr jedoch dürfte der Entwickler nicht verlangen, da dazu der Umfang einfach zu gering ist.

Funktionalität:
Aufmachung:
Benutzerfreundlichkeit:
Preis/Leistung:
Gesamt: 3,5

Pro:

- hohe Soundqualität
- grafisch schick gestaltet
- Auswahl mehrerer Instrumente

Con:
- geringer Umfang

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Fazit: Pianolo ist gut geeignet, wenn man unterwegs ein wenig “rumklippern” will,  jedoch bleibt es bei dieser Spielerei.


Jailbreak für iOS 4.0 und 4.0.1 erschienen!

2. August 2010 Michel Schnyder

In der heutigen Nacht von Sonntag auf Montag veröffentlichte Comex den langerwarteten Jailbreak für iOS 4.0 und 4.0.1. JailbreakMe 2.0 ist der Name.

Ein wirklich sehr bequemer Jailbreak, denn zum erstenmal seit der Firmware 1.1.x kann man den Jailbreak auf dem iPhone bzw. auf dem iPad ausführen und nicht wie normalerweise über den Computer mit einem Tool.

Diese Internetseite http://jailbreakme.com müsst ihr mit eurem iDevice ansurfen (alternativ auch diese http://jailbreakme.modmyi.com/), um es zu jailbreaken. Momentan ist leider noch kein Unlock möglich, aber er wird in den nächsten Tagen nachfolgen.

Bevor ihr aber euer Gerät jailbreakt ist es empfehlenswert zuerst ein Backup in iTunes zu machen, um eure Daten zu sichern, falls es irgendwelche Komplikationen gibt.

Und hier die genaue Anleitung:

1. Mit eurem iDevice die oben genannte Seite ansurfen

2. Über “Slide to jailbreak” wischen

3. Warten bis der Fortschrittsbalken fertig ist

4. Zum Schluss noch die Meldung “Cydia has been added to the homescreen” wegklicken. Nun habt ihr Cydia auf eurem iPhone/ iPad/ iPod touch und könnt Mods und Tweaks installieren.

/ms